Zu den Grundlagen der Fotografie gehört die Verschlusszeit, die Verschlusszeit beschreibt die Belichtungszeit, wie lange der Kamerasensor Licht bekommt. Damit entscheidet die Verschlusszeit die Belichtung des Bildes.

Deswegen nennt man die Verschlusszeit auch Belichtungszeit. Man kann mit der Belichtungszeit Effekte erzielen wie einen verwischten Himmel oder einen fließenden Wasserfall, wo keine Wassertropfen mehr zu sehen sind, im Ausgleich muss man die Blende der Verschlusszeit entsprechend anpassen. Bedenke das du, wenn du eine längere Belichtung machst, ein Stativ oder einen festen Untergrund für deine Kamera, hast, ansonsten verwackelt das Bild!

Wenn du eine kleine Verschlusszeit von 1/800 oder 1/1600 verwendest, dann frierst du Wassertropfen in der Luft ein, da durch minimierst du die Bewegungsunschärfe und das wird oft in der Sport u. Highspeed Fotografie verwendet.

Solltest du gerade Anfangen mit der Fotografie und den Einstieg in die Manuelle Fotografie suchen, dann kannst du den Modus A (Nikon) o. AV (Canon) einen guten Einstieg finden. Dieser Modus erlaubt es dir die Blende noch Manuell anzupassen und die Kamera sucht für dich die passende Belichtungszeit.