Kennst du das, du sitzt vor deinem Rechner und hast noch Bilder der letzten Shootings nicht bearbeitet?

Meist sitzt du einfach vor deinem Rechner und denkst dir: „Warum sollte ich jetzt Bilder bearbeiten?“

Sitzt du vor dem Fernseher und willst eigentlich etwas anderes machen, aber dein innerer Schweinehund sagt dir, du kannst es auch noch Morgen machen?

Wenn du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, solltest du die nächsten 3 einfachen Tipps für deine Motivation beachten!

Tipp Nr 1. Social Media – Dein Freund und Helfer in Sachen Motivation!

Nutze Facebook, Instagram und Co, um mit deinen Bildern die Motivation zu erhalten die du dir eigentlich die ganze Zeit ersehnst. Sagen wir du hast 200 Likes und 20 aktive Follower, die auch immer deine Bilder liken, ist das nicht etwas wofür es sich lohnen würde die Bilder zu bearbeiten und sie diesen 20 Leuten zu präsentieren?

Übrigens sind neben den Likes nicht auch die Kommentare unter euren Bildern das was euch anspornt? Liebe & nette Worte hört doch jeder gerne!

Poste deine Bilder auf Instagram, dort bekommst du alleine durch das Hashtaggen deiner Bilder automatisch eine viel größere Reichweite, für deine Beiträge. Ich sehe immer wieder viele Fotografen, die noch nicht auf den Trend der sozialen Medien aufgesprungen sind. Denkt über das Potenzial nach, das ihr liegen lasst!

Tipp Nr. 2 – nehmt euch Zeit für euch selbst!

Ihr braucht, wenn ihr von der Arbeit kommt, euch nicht direkt vor den Rechner zu setzen und dann schon Bilder bearbeiten oder eure nächste Social Media Marketing Strategie überlegen. Viel besser wäre es, wenn ihr euch, sagen wir mal eine halbe bis ganze Stunde, hinsetzt und einfach mal eure Gedanken streifen lassen würdet. Eventuell lest ihr ein Buch, ihr meditiert, oder ihr geht einfach einer anderen Tätigkeit nach, die euch entspannt und den Kopf frei macht.

Du bist Vollzeit-Fotograf? Dann denk doch einmal darüber nach, ob du es dir leisten kannst statt 8 Stunden am Tag eventuell nur 6 Stunden effizient zu arbeiten, denn es ist mittlerweile auch bewiesen das diese 8 Stunden nicht 100% Leistung gebracht werden können. Nimm dir lieber die anderen 2 Stunden Zeit und arbeite Konzepte aus, arbeite an deinem fotografischen Wissen, oder deiner Marketing Strategie.

Tipp Nr. 3 – nimm dir nicht zu viel vor

Kleine Wege führen zum Erfolg! Setz dir nicht zu große und nicht umsetzbare Ziele für den Tag. Gliedere es lieber auf und erfreue dich an den kleinen Teilerfolgen die du innerhalb dieses Prozesses erreichst, denn umso schneller kommst du an das große Ganze! Sollte das mal nicht klappen, suchst du dir Hilfe und der Weg kann weiter gehen!

Lass dich nicht entmutigen. Am Ende wird das nächste Jahr, dein Jahr!

Vielleicht noch ein kleines Bonbon gefällig? Eher ein Rat als ein Tipp. Mache dir eine kleine To-Do Liste an Dingen du gerne im kommenden Jahr angehen oder erreichen möchtest! Du wirst merken, dass es dich motiviert diese Punkte abzuhacken!